Historische Obstsorten - Pflanzplan

68

Storchenschnabelbirne

Patenschaft

ALLGEMEINES:
Bäume dieser Sorte wurden bisher nur bei Emetzheim sowie bei dem benachbarten Holzingen gefunden. Der Name geht auf den Holzinger Obstexperten Hegner zurück. Die pomologisch unklare Bezeichnung „Storchschnabelbirne“ nimmt auf den schlanken Stielbereich Bezug. Eine historische Sorte konnte bisher nicht zugeordnet werden.

Lokalname: Storchschnabelbirne (Emetzheim-Holzingen).

FRUCHT: Gestalt: klein bis mittelgroß, birnförmig, mittelbauchig, am Stiel abgestumpft. Schale: glatt, gelb, mit vielen Schalenpunkten.

Fleisch: fest, süß, etwas aromatisch.

REIFE: Ende August bis Anfang September.

VERWENDUNG: früher wohl Tafelbirne und zum Dörren, heute zum Brennen.

BAUM: mittelgroß.

HERKUNFT DES BAUMES: Holzingen.

Obstarche - ein Projekt von:

Impressum